Tag der Erde 2009 in Kassel-Harleshausen

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Fall des großen Jenga-Turmes
Das große Umwelt- und Kulturfest “Tag der Erde” wird dies Jahr in Kassel-Harleshausen gefeiert. Es findet dieses Jahr am Sonntag, den 26. April statt.
Eine große Anzahl Organisationen und Gewerbetreibende aus dem ökologischen, sozialen, politischen und kulturellen Bereich, ziehen Tausende von Besucherinnen und Besuchern aus der Stadt und der ganzen Region an. Hier wird anschaulich gezeigt, was mit Phantasie und Gestaltungswillen getan werden kann, um das Leben auf dem Blauen Planeten lebenswert zu erhalten. Zusätzlich gibt es ein facettenreiches Musik- und Kulturprogramm und viele Mitmachangebote für Kinder.
Die Wolfhager Straße in Harleshausen gehört den Kindern
Zur Tradition des Kasseler Tages der Erde gehört es, dass das Fest jedes Jahr in einem anderen Stadtteil gefeiert wird. Immer sind es aber Orte, die im Alltag stark vom Autoverkehr beansprucht werden. Diese, ansonsten viel befahrene Verkehrsfläche wird einmal im Jahr zum Begegnungsort für Fußgänger und zum Spielraum für Kinder. In diesem Jahr wird die Wolfhager Straße für das Fest gesperrt.
Straßensperrungen
Aufgrund des Tages der Erde wird von 7 Uhr bis voraussichtlich 20 Uhr die Wolfhager Straße zwischen Wilhelmshöher Weg und Harleshäuser Straße, die Straße Am Schulhof, die Obervellmarer Straße zwischen Wolfhager Straße und Kronenstraße und die Karlshafener Straße zwischen Wolfhager Straße und Am Kubergraben für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt. Auch die Einmündungen sämtlicher Seitenstraßen werden gesperrt.
Für den gesamten Bereich sowie für die Umleitungsstrecken Wilhelmshöher Weg zwischen Wolfhager Straße und Ahnatalstraße, Kronenstraße und Helmarshäuser Straße werden gültige Haltverbote am Sonntag, 26. April, ab 5 Uhr eingerichtet, um den Aufbau der Stände zu ermöglichen.
Die Straßenverkehrsbehörde bittet insbesondere die Anwohner um Beachtung der entsprechenden Beschilderung, da widerrechtlich geparkte Fahrzeuge abgeschleppt werden müssen, um die Veranstaltung nicht zu gefährden.
Da es im näheren Umfeld des Veranstaltungsortes nur wenige Parkplätze gibt, aber wie schon in den vergangenen Jahren mit sehr vielen Besuchern zu rechnen ist, bittet die Straßenverkehrsbehörde dringend, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen.
