An die Hundebesitzer am Jungfernkopf und in Harleshausen

Nach einer teilweise sehr emotional geführten Disskussion unterhalb dieses Artikels gibt es nun eine Annäherung beider Parteien – zumindest derer, die sich hier im Internet beteiligt haben. Um aber alle zu erreichen, haben wir nach einer Idee von Disskussionsteilnehmerin Stefanie S. einen Flyer erstellt, den sich jeder hier herunterladen und selber ausdrucken kann. Damit ausgerüstet kann man in einer Konfliktsituation, ohne gleich ausfällig zu werden, die Minimalanforderungen an die gemeinsame Nutzung des Naherholungsgebietes „Am Geilebach“ klarmachen.

Ich persönlich bin gespannt, wann ich das erste „Kenne ich schon.“ höre und das Ganze ignoriert wird. Also, die Forderungen sind ein Konsens zwischen Hundebesitzern und allen Anderen. Die Einhaltung ist keine große Aufgabe, sondern sollte selbstverständlich sein. Auf ein Neues!

PDF Für ein gutes Miteinander bei Spaziergängen am Feldlager (Größe: 0,20 MB)

Ursprünglicher Artikel

Sollte es auch nur einen Hundebesitzer geben, der sich zu folgendem rechtfertigen kann, kann dies gerne im Kommentar tun. Ansonsten muss ich noch vorher sagen, das mir die übrigen geschätzten 20% der Hundehalter leid tun, dass sich die restlichen grob daneben benehmen und ein schlechtes Licht auf alle werfen.


Ich bin gerade von einem Spaziergang mit meinen beiden kleinen Kindern entlang des Geilebachs in Richtung „Piratenspielplatz“ zurück. Es war wunderschönes Wetter, die Landschaft war noch mit Schnee bedeckt, entlang des Weges reihte sich ein Hundekothaufen an den nächsten…

An ein Laufenlassen der Kinder war trotz der verkehrsfreien Wege nicht zu denken. Dies war aber noch nicht mal das einzige Problem. Soweit ich weiß, wird an der Stadteilgrenze Jungfernkopf und Harleshausen nicht etwa das Stadtgebiet von Kassel außer Kraft gesetzt, in dem nämlich eine Anleinpflicht für Hunde gilt. Und nein, das ist kein Einzelfall – von ca. 20 Hunden die uns begegnet sind, war genau einer angeleint. Egal welche Hunderasse, es wird die bebauungsfreie Fläche als Auslauf genutzt – ungeachtet aller Anderen die hier unterwegs sind.

Die betroffenen Besitzer wissen natürlich ganz genau wie ihr Hund in jeder Situation reagiert und das ihr Liebling so gut mit Kindern kann. Ich weiß aber nicht, wie ich mich fühlen soll, wenn ein 20 kg-Kampfhund-Mischling mit 30km/h auf meinen 1 1/2 jährigen Sohn zurennt. Tut mir leid, aber da fehlt mir jedes Verständnis. Auf das Problem angesprochen, bin ich bisher von wirklich jedem Besitzer völlig ignoriert und stehengelassen worden. Ehrlich gesagt möchte ich es auch gar nicht auf solch eine emotionale Diskussion, in der es um ein geliebtes Familienmitglied geht, einlassen. Hier dürfte es schnell unsachlich werden, da bei den Verursachern auch jedes Unrechtsbewusstsein zu fehlen scheint.

So kann es meiner Meinung nach nicht weitergehen. Aber wen interessiert es? Ich habe keine Lust mir auf jedem Spaziergang schlechte Laune zu holen, weil sich schon der erste Hundbesitzer einen Dreck um Regeln und die stinkenden Hinterlassenschaften seines Vierbeiners kümmert. Die Betroffenen werden vielleicht sagen, was geht micht das an? Ich fühle mich massiv beeinträchtigt! Ich, meine Familie und meine Kinder würden sich gerne frei in einem nicht zugeschissenen Stadtteil bewegen!

Es gibt Hundehalter, die sich an diese minimalen Anforderungen halten können und genau diese sollten vielleicht in ihrem eigenen Interesse mit darauf achten. Außerdem sind sie es, die noch ein Gespräch mit den anderen Haltern führen können. Die Kommunikation zwischen Kinder- und Hundehaltern findet nämlich aus Erfahrung nicht mehr statt.



Kategorie: Informationen

Kommentare

37 Antworten zu “An die Hundebesitzer am Jungfernkopf und in Harleshausen”
  1. Ein Kleingärtner sagt:

    Bitte auch nicht durch die Kleingartenanlage spazieren / reiten.
    Das ist ein Privatgelände! Das wichtigste ist natürlich, wenn man schon die Wege mit dem Hund benutzt, auch die Hinterlassenschaften der Vierbeiner entfernen!
    Es gibt nämlich viele Kleingärtner, dessen Kinder auch in den Wegen spielen möchten, die übrigens auch von den KG gepflegt werden.

    Danke für ihr Verständnis
    ein Kleingärtner

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  2. Stefanie S. sagt:

    Hallo miteinander…

    erstmal einen herzlichen Dank an Sie Herr Genzel das Sie den Flyer hier hochgeladen haben und wir diesen so schnell erstellen konnten. Ich weiss das viele diese Seite besucht haben und dies auch weiterhin tun. Deswegen auch von mir nochmal der Aufruf zur Verteilung dieser Flyer. Es gab auch bereits ein paar Gespräche am Feldlager von Hundebesitzer zu Hundebesitzer, die mich selbst sehr erstaunt haben, wie schnell diese Aktion hier in diesem Forum seine Runde gemacht hat (in positiver Hinsicht).

    Ich werde mir ebenfalls den Flyer ausdrucken und fleißig verteilen. Selbst wenn es nicht alle erreichen wird, so denke ich ist es der richtigte Weg für ein besseres Miteinander..

    Also wünsche ich allen weiterhin viel Spass und hoffe natürlich das sich die Lage von beiden Seiten aus verbessert. Ich bin auf jedenfall auch weiterhin bereit „sachlich“ mit „jedem“ zu reden, egal ob Hundebesitzer, Eltern, Kinder oder Radfahrer.

    lg an alle die dies hier lesen

    Stefanie S.

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  3. Marco Genzel sagt:

    An alle Beteiligten der Disskussion.

    Erstmal vielen Dank für Ihre bisherigen Beiträge, so stelle ich mir die Nutzung dieser Webseite vor!
    Der geplante Flyer ist nun online und ich habe den obigen Artikel aktualisiert. Bitte verteilen Sie den Flyer bei Problemen und begegnen Sie sich mit Respekt.

    Ansonsten sind alle eingeladen sich weiter an dieser, oder einer anderen Diskussion auf Jungfernkopf.info zu beteiligen.

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  4. Tine sagt:

    Hallo
    ich habe mit großem Interesse die Kommentare gelesen. Seit ca. 10 Monaten fahre ich regelmäßig mit dem Kinderwagen am Geilebach spazieren. In der ganzen Zeit habe ich nie Probleme mit Hunden und Hundebesitzern gehabt. Im Gegenteil, in 95% der Fälle nehmen die Hundebsitzer ihre Hunde an die Leine oder halten sie fest. Die andern 5 % der Hunde inetressieren sich gar nicht für den Kinderwagen und mich. Probleme habe ich dagegen mit den Radfahren die sehr schnell ganz nah an einem vorbeifahren und ohne zu klingeln. Das empfindich ich als sehr gefährlich.
    Bald kann mein Kind laufen und ich empfinde es als meine Pflich mein Kind dahingehend zu erziehen, nicht ungefragt zu einem Hund zu laufen. Nicht jedes Tier möchte angefasst werden. Wir Menschen ja auch nicht.:-)
    Alles in allem möchte ich sagen, dass wir einfach ein wenig Rücksicht aufeinander nehmen müssen, dann ist das Leben viel einfacher und schöner.
    Tine

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  5. Uwe Weyerstall sagt:

    Hallo liebe Eltern, Nichthundbesitzer und Hundebesitzer,
    das was Herr Genzel durchlebt habe ich schon vor 10 jahren durchlebt. Daurend musste ich auf meine Kinder aufpassen, dass diese nicht von irgendwelchen Hunden belästigt oder sogar umgestoßen wurden. Versucht sich bitte jemand in die Lage zu versetzen, wenn das Kind in Augenhöhe einen „Riesen“ begegnet. Es gab Hundbesitzer die ein Einsehen hatten und Hundbesitzer, die indirekt verlangt haben, dass ich meine Kinder bitte anleinen möge bzw. woanders spazieren gehen sollte. Natürlich habe ich auch einen „dicken Hals bekommen“. Und irgendwann habe ich die ganze Situation nicht mehr reflektiert und alle Hundebesitzer benahmen sich asozial. Was übertrage ich auf meine Kinder, wenn ich nur noch hysterich und übersteigert darauf achte, dass bloß kein Hund uns zu nahe kommt? In wie weit habe ich noch den Blick für die Realität?
    Zu dem Spielplatz angemerkt kann ich sagen: bevor die Kinder ihn eingeweiht hatten, hatten dies schon die Katzen und Hunde erledigt. Ich werde heute noch von Hundebesitzern angemacht, die mit ihren Hund und ihrem Kind auf den Spielplatz gehen. Ich spreche nicht von den Hunden, die sich für einen Augenblick auf den Spielplatz verirrt haben, weil sie den Geruch des Katzenurins in Ihrer Nase hängen haben, sondern von Eltern, die einen Hund haben und nicht mehr differenzieren können.
    Heute habe ich auch einen Hund und muss feststellen, das nur einige wenige der Hundebesitzer egoistisch mit ihrer Umwelt umgehen. Aber die gibt es doch überall. (Radfahrer, Raucher usw.) Ich erlebe eine Hohe Art von Umsichtigkeit bei den Hundbesitzern in Bezug auf Kinder, Fußgänger und Radfahrer. Dies verlangt natürlich auch Kommunikation unter den einzelnen. Kommen wir ins Gespräch, machen wir uns gewisse Dinge wieder bewusster, nehmen alle etwas mehr Rücksicht auf den anderen und ich denke wir werden unbeschwert am Geilebach spazieren gehen und uns der Natur erfreuen können.
    Uwe W.

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  6. Marco Genzel sagt:

    Lieber Thorsten F.

    erstmal vielen Dank für Ihre ausführlichen Beiträge und Ihre gemässigte Sicht der Dinge von zwei Seiten.

    Wenn aber wirklich von Seiten der Hundehalter eine Einigung, bzw. Annäherung gewünscht ist, dann verstehe ich nicht, warum diese sich wegen meiner Sicht der Dinge aus der Diskussion verabschieden. Ich stelle hier lediglich die Plattform für die Diskussion und meine Meinung dar. Und die ist nun mal wenig objektiv. Also lassen Sie sich bitte nicht durch meine subjektive Forderung demotivieren. Ich bin nicht DIE FUSSGÄNGER!

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  7. Stefanie S. sagt:

    Ok Herr Genzel..

    Ich denke man sollte es einfach mal auf einen Versuch ankommen lassen und gemeinsam einen Flyer entwickeln der beide Partein anspricht. Ich für meinen Teil werde mich mal an einen kleinen Text für die Hundebesitzer setzen und mal drüber nachdenken, mit welchen Worten man diese am besten erreichen kann.

    Und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn Sie die Seite der Eltern übernehmen und für Ihren Teil einen Text schreiben würden.

    Man sollte natürlich genauso auf die Menschen eingehen, wie es in dem letzten Post kam, denn mit manchen Sätzen die hier im allgemeinen von mir und anderen gefallen sind ist uns nicht geholfen. Mit Höflichkeit kommt man am weitesten!

    Ich werde mich die nächsten Tage mal ransetzen und Ihnen dann per Email meine Ausarbeitung zukommen lassen. Ich denke mal, das die beiden Texte zusammengefasst viel Sinn machen werden und vielleicht den ein oder anderen erreichen werden.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefanie S.

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  8. Thorsten F. sagt:

    gut- scheinbar tut sich jetzt DOCH noch was. habe während des Schreibens meines letzten Beitrags ihren letzten übersehen.

    Der reicht. Meinen letzten Beitrag können sie gern streichen, sollte sich da zuviel wiederholen.

    Mehr wird jetzt aber dennoch nicht gepostet von mir, die letzten tage reichen erstmal 😉

    LG,
    Thorsten F.

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  9. Thorsten F. sagt:

    Herr Genzel,

    (zu Ihrem sehr DEUTLICHEN Posting von gestern abend)
    ich selbst wie auch viele andere hier KÖNNEN nur FÜR SICH SELBST sprechen, und daher kann ICH als Gassigehender nur sagen (und habe es im Übrigen schon getan, siehe unten):

    ich HALTE MEINEN Hund fest, sollte ich die Situation dementsprechend einschätzen oder dies gewünscht werden. Dazu ist es natürlich am Besten, wenn mich dann jemand direkt anspricht, damit ich dementsprechend reagieren kann und es nicht auch noch irgendwie zu Missverständnissen kommt, wie es hier im Forum bereits schon einige Male passiert ist.
    (allerdings verliere wenigstens ich hier weit mehr Worte, als mir sie während eines Spazierganges je einfallen würden… )

    So, wie Sie es beschreiben, stellen SIE hiermit Ihre persönlichen Schlüsse und damit ihre Art, mit dem ganzen fertigzuwerden, dar. Meine Absicht war es hingegen eher, aufgrund der Beschreibung meines Handelns als – wie ich finde – relativ umsichtiger Hunde“mit“besitzer modellhaft darzustellen, wie man sich als Hundehalter verhalten könnte, um weniger Probleme miteinander zu verursachen.

    Ebenso wenig war es daher meine Absicht, Kinder oder Eltern, die nie etwas mit Tieren zu tun haben, „bekehren“ zu wollen und zum Umgang mit Tieren zu erziehen. Den „Erziehungsauftrag“ hat jeder für sich und die Personen und Tiere, die in seiner/ ihrer Obhut liegen!!

    Es geht mir lediglich darum, bis zu einem gewissen Grad ein Bewusstsein für die Problematik, Lösungsansätze und Wege für ein Aufeinander-zu-gehen zu nennen.
    Sollte ich den Eindruck haben, dass diese Ansicht hier im Forum nicht gewünscht wird, dann kann ich mir jeden Versuch, für GEGENSEITIGES Verständnis und Bemühen zu werben, natürlich auch „schenken“. Es wäre schade, aber letztlich glaube ich noch daran, diejenigen Leute, die darauf eingehen und auf meine bzw diese Meinung Wert legen, ebenso zu erreichen wie ich bereit bin, mit offenen Menschen weiter über Probleme und Lösungen zu sprechen und zu suchen.

    Leider habe ich den Eindruck, dass es hier nicht nur primär ums Miteinander geht, sondern dass oftmals das Darlegen der eigenen Meinung den Hauptbestandteil jedenfalls DIESER Diskussion prägt und nicht wirklich aufeinander eingegangen wird.

    Sicher verstehe ich JEDE Frustration gegenüber Unbelehrbaren, aber diese erreicht das Forum leider nicht- das sollte man, das sollten SIE sich auch eingestehen!

    Meine Beiträge basieren natürlich auf meiner Sichtweise und den Erfahrungen, die ich bisher unterwegs mit den Hund gemacht habe. Und diesbezüglich kann ich nur sagen, dass meine Beobachtungen oftmals viel zu sehr unter den Aufgeregten eine „Blockbildung“ „normale Spaziergänger – Gassigeher – Familien mit Kind“ gezeigt haben, auch, dass sich durchaus nicht alle Hundeinhaber untereinander grün sind und viele ziemlich unterschiedlich verhalten. Aber dies tun alle anderen Passanten eigentlich auch- gleich, welchem „Lager“ man sie oberflächlich zuordnen würde.

    Aber in den Köpfen vieler scheint nunmal eine ziemliche Verallgemeinerung stattzufinden, und zum Erweitern des Horizonts, zur eigenen Weiterentwicklung und gegenseitigen Akzeptanz tragen pauschale Meinungen übereinander nunmal nicht bei.

    Jeden, den es interessiert, würde ich sicher unterwegs gerne auch mal auf Nachfrage zeigen, wie und warum ich mit meinem bzw dem Hund meiner Freundin so umgehe, wie ich es tue. Wie ich es von anderen Hundehaltern gelernt habe bzw ehrlicherweise aufgrund meiner sehr kurzen „Erfahrung“ noch lerne und versuche, zu verbessern. Klar ist mir allerdings auch, dass viele draussen nicht so aufeinander zu und -eingehen, wie es hier drin beim Lesen der Kommentare sein dürfte. Und draussen will man sich eigentlich viel lieber mit sich selbst und den Leuten, mit denen man unterwegs ist, beschäftigen, als mit anderen, wildfremden Passanten. Daher kann dieses „Gesprächsangebot“ von mir nur für diejenigen gelten, die für sich und ggf. auch ihre Kinder die Notwendigkeit sehen, mal bei einem geneigten Hundehalter nachzuhaken und auch mal zu sehen, wie deren Ansichten sind.

    Und wer weiss, vielleicht zeigen sich da ja auch noch andere Hundehalter gesprächsbereit und geben doch noch mal Auskunft, was geht, oder was nicht, oder: noch einfacher: es wird mal interessehalber bei manchen „Hunde-Erziehungssendungen“ (Martin Rütter & Co.) im Fernsehen reingezappt und sich angehört, welche relativ einfachen Fehler allgemein im Umgang mit Tieren gemacht werden können, und wie mans besser macht.

    Aber nochmal: Beispiele zu geben, wie es besser laufen KÖNNTE, diese können BEIDE Seiten zu einem friedlicheren und entspannten Miteinander dienen, daher sollte sich nicht nur die eine ODER andere „Seite“ hier angesprochen fühlen.

    Es gibt sicher viele Personen, die sich im öffentlichen Raum mit wenig Rücksicht vor anderen bewegen und Fehler machen. Allein zu nicht angebrachtem Verhalten im Straßenverkehr könnten sie jetzt ne Seite aufmachen, die in Deutschland wohl relativ schnell den Umfang der Wikipediaseiten erreichen würde, erst recht, wenn jedes einzelne Fehlverhalten neu aufgelistet würde.

    Doch mit der Masse wäre selten irgendjemandem geholfen, und dadurch verschwindet auch keiner der Hundehaufen, wenn ich mich jetzt und hier auch noch über umherpreschende Radfahrer zwischen Jungfernkopf und Harleshausen aufregen würde. Wenn jemand an den entsprechenden Stellen geht – egal, ob als Hundehalter oder Elternteil – sollte man wissen, wo sich heranschnellende Radfahrer bewegen (auf dem asphaltierten Feldweg über dem Geliebach zB) und dementsprechend darauf gefasst sein, Hunde als Hindernis oder gar Gefährdung durch hinterherjagen aus der „Schusslinie“ zu bringen. Oft geschieht dies m.A. nach auch, ebenso wie Eltern ihre Kinder auf und neben Straßen zur Vorsicht ermahnen bzw ermahnen sollten, ganz allgemein.

    Es ist schön, dass und wenn Sie die Diskussion unterwegs bzw Kommunikation mit den Hundehaltern direkt suchen, Herr Genzel. Tun Sie dies auch weiterhin. Allerdings werden Sie viele erst gar nicht erreichen mit ihrer Aussage „Wird der Gehweg von Fussgängern, Radfahrern und spielenden Kindern genutzt, gehört der Hund verdammt nochmal an die Leine!“

    Gegenseitige Ein- und Rücksicht ist notwendig. Ich für meinen Teil habe mich zwar in den letzten Posts hier durchaus engagiert, aber solche Aussagen lassen meine Motivation zu weiteren Beiträgen ebenso rapide sinken, wie scheinbar auch bei anderen, die sich gern mehr engagieren würden. Schade, aber so ist es.

    In der Hoffnung, dass viele sich dennoch einbringen, die Erreichbaren sich ein- und umsichtiger draussen bewegen und alles nicht nur in pauschale Vorwürfe ausartet
    (auch wenn viele liegende Hundehaufen ne deutliche Sprache sprechen und irgendein Hund bzw doch eher mehrere HundeHALTER diese Tretminen sehen und sich dafür DIREKT verantwortlich fühlen müssten und hier bestmmt und leider weiter für Gesprächsstoff sorgen)
    T.F.

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  10. Marco Genzel sagt:

    Zitat von Stefanie S.:

    „Kot entsorgen, Hund anleinen wenn Kinder kommen. „

    Wie bereits von Thorsten F. angesprochen sind wir uns in unseren Meinungen nicht nur sehr nah, wir stimmen sogar komplett überein. So einfach ist das.
    Nun müssen sich nur noch alle Hundebesitzer daran halten. Ich für meinen Teil werde, falls sich meine Kinder in nicht angemessener Weise gegenüber Hunden verhalten, sofort einschreiten.

    Warum hat das eigentlich solange Diskussion gebraucht? Habe ich mich so unklar ausgedrückt, oder ist die ganze Zeit um die eigenlich wichtigen Punkte herumgeredetschrieben worden? Genau dieser Satz mit sieben Worten ist der Kern meines Artikels und meiner Diskussionsbeiträge.

    Ich hatte wirklich zwischendurch Angst völlig falsch verstanden zu werden und womöglich als Hunde(halter-)hasser abgestempelt zu werden. Dem ist nicht so. Mir ging und geht es immer nur darum, von einem Spaziergang in meinem Stadtteil nicht mit einem dicken Hals zurückzukehren und meine Kinder zu schützen.

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  11. Stefanie S. sagt:

    Guten Morgen Herr Genzel,

    zu Ihrem Beitrag…

    Ich werfe nicht die Flinte ins Korn, nur bin ich eigentlich nicht mehr gewillt hier was zu schreiben, denn es macht in meinen Augen mehr Sinn, sich persönlich mit den Menschen beider Partein auseinander zu setzen als es hier zu tun. Sie haben Ihren Beitrag ja nochmal nachträglich geändert. Aber dennoch möchte ich was zu dem Satz sagen, den Sie dort geschrieben haben.

    Nur weil andere Menschen auf einem Gehweg gehen, leinen ich meinen Hund noch lange nicht an. Ich tu es aber wenn:

    – Menschen Angst haben
    – Kinden dabei sind
    – Ältere, gebrechliche Menschen dabei sind
    – Radfahrer am anrasen sind
    – oder eine „ausgewiesene“ Anleinpflicht für den Ort gegeben ist
    – Mütter mit Kinderwagen natürlich auch

    Ich weiss nicht, ob ich mich nicht klar genug ausdrücke mit dem was ich hier schreibe, aber ich möchte auch nicht das es falsch aufgefasst wird. Ich habe von Anfang an versucht, beide Partein zu verstehen und habe so wie Sie es geschrieben haben nicht nur meinen Standpunkt vertreten sondern auch den der Eltern und Kinder. Ja ich bin Hundebesitzerin und stolz drauf einen so tollen Hund an meiner Seite zu haben, dennoch kann und will ich auch Ihre Seite verstehen.

    Einer meiner Ideen war eine Flyeraktion ins Leben zu rufen, wo beide Partein angesprochen werden. Ich könnte mir denken, das mal abgesehen von Ihnen Herr Genzel manch andere Eltern vielleicht Interesse daran hätten, zu wissen, wie Ihre Kinder sich in Gegenwart eines Hundes zu verhalten haben. Ich weiss das Sie geschrieben haben, das von Ihrer Familie aus keine emotionale Bindung gegenüber Hunden besteht, das akzeptiere ich auch vollkommen, es geht hier auch gar nicht darum das die Kinder lernen sollen mit Hunden in Kontakt zu kommen. Es geht hier nur darum, das die Kinder lernen nicht an Hunden vorbei zu rennen oder sich ggf. bemerktbar machen ( auf Fahrrad usw. ). Dabei spielt es keine Rolle ob der Hund an der Leine ist oder nicht. Wir (zumindest ich) mache meinen Hund in solch einer Situation an die Leine, aber es gibt wie bereits erwähnt auch Kinder, die nicht so erzogen sind wie Ihre und vielleicht doch angerannt kommen und streicheln wollen oder sonstiges. Und dabei geht es um die Sicherheit, und da spielt es keine Rolle mehr ob der Hund an der Leine ist oder nicht. Um Gottes Willen, ich wollte Ihnen oder anderen Eltern nie vorschreiben, wie Sie Ihre Kinder zu erziehen haben oder sonstiges.

    Aber sein Sie doch mal ehrlich. Eine Flyeraktion z.B. macht nur Sinn, wenn beide Partein etwas dafür tun würden, was zu ändern. Das heißt für uns Hundebesitzer, mehr drauf zu achten, das der Kot unseres Tieres nicht auf Gehwegen oder am Rand liegt, oder das in gewissen Situationen manchmal einfach besser ist, den Hund kurz an die Leine zu nehmen. Sie können von uns aber nicht verlangen, den Hund nur noch an der Leine zu führen, das finde ich aus meiner Sicht betrachtet „unrealistisch“!
    Es geht hier doch um einen erträglichen Umgang, der den Tag wieder schöner gestaltet und dazu müssen verdammt nochmal beide Partein was besteuern. Oder sehen sie das etwa nicht so, Herr Genzel? Ich dachte eigentlich das es ihre Absicht ist, mit diesem Post hier was zu bewirken. Wobei wir schon beim nächsten Punkt wären.

    Ich denke schon das ich in der kurzen Zeit was in die Wege geleitet habe, Flyeraktion für die Hundebesitzer um auf die Seite erstmal aufmerksam zu werden, mir Mühe zu geben, das hier beide Seiten mal was schreiben und nicht nur die der Nichthundehalter! Gemeinsame Wege zu finden und Hundebesitzer sowie Nichthundebesitzer am Feldlager anzusprechen.

    Ich habe mir nix vorzuwerfen und mein Gewissen ist rein! Ihrer Bitte nachzukommen, tue ich in dem Maße wie ich es für richtig erachte: Kot entsorgen, Hund anleinen wenn Kinder kommen. Ich denke damit ist mein Teil erfüllt.

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefanie S.

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  12. Angela L. sagt:

    Hallo zusammen,
    ich muß sagen wenn ich mit meinem Hund im Feld bin und sehe wie schnell die Radfahrer dort durch fahren,nehmen sie auf nichts rücksicht.Hunde an der Leine werden böse und darum finde ich das gut wenn man im feld die hunde von der Leine machen kann.Ich muß sagen wenn die Leute angst dem Hund zeigen dann werden sie erst recht aufmerksam und gehen erst recht zu den Kindern.Der Kot der am Wiesen oder Geweg liegt,da muß ich sagen ich finde das auch nicht in Ordnung.Wenn ich sehe das manche Leute sich darauß nichts machen das der Hund auf den Gehweg macht und einfach weiter gehen,so leute mag ich nicht.Die sind dann auch keine richtigen Menschen freunde.Hunde Liebhaber gibt es nicht viele hier im Stadtteil und manche denken sie machen alles richtig.vertrauen muß man schon haben zum Tier.Hundebesitzer lieben Ihre Hunde und Eltern Lieben ihre Kinder. Ich bin der Meinung man muß das beste drauß machen und nicht sich streiten. Man kann lang gehen wo man will als hundebesitzer ist man manchmal sowieso die dummen.

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  13. Marco Genzel sagt:

    Warum geben Sie auf? Wo sind ihre Ideen? Nur weil ich nochmal meinen Standpunkt klargemacht habe, der sich im Übrigen seit dem Schreiben des Artikels noch nicht geändert hat, werfen Sie die Flinte ins Korn?
    Haben Sie wirklich geglaubt unsere Diskussion hätte schon irgendwas bewirkt? Sie haben doch genau den selben festen Standpunkt und sind nicht bereit, einfach meiner Bitte nachzukommen, die ich immer und immer wieder schreibe und den Hundehaltern unterwegs sage.
    Und sagen Sie mir bitte konkret, was ich im Gegenzug tun sollte. Meine Kinder rennen weder auf ihre Hunde zu, noch streicheln sie sie gegen ihren Willen.

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  14. Stefanie S. sagt:

    An alle Leute die dies hier lesen und an Herr Genzel,

    per E-Mail habe ich Herrn Genzel darauf hingewiesen, das es meinerseits keine Drohung war sondern lediglich ein rechtlicher Hinweis. Da dieses hier anders aufgefasst worden ist „entschuldigung“!

    Ich habe einige Ideen, wie man einer Problemlösung näher kommen könnte, allerdings muss ich jetzt auch dazu sagen, nachdem ich weitere Kommentare gelesen habe und auch die Antworten von Herrn Genzel gelesen habe, sehe ich keine Möglichkeiten mehr eine Lösung für dieses Problem zu bekommen.

    Die Vorraussetzung für diese Angelegenheit besteht im Grunde
    genommen darin, das BEIDE Seiten aufeinander zugehen. Und da liegt das Problem Herr Genzel. Um es Ihnen in einer höflichen Art und Weise mitzuteilen: Sie haben eine ANSICHT der Dinge und von dieser lassen Sie sich auf keinen Fall abbringen. Wir als Hundebesitzer sollen nur zurückstecken und Sie als Eltern mit Kindern sollen nix dafür tun. Korrigieren Sie mich bitte, wenn ich da falsch liege, aber so kommt es hier rüber und so leid es mir tut, das ist nicht mein Niveau auf dem ich mich bewege.

    Entweder es tun alle was für ein besseres miteinander oder man lässt es drauf ankommen. Aber ich seh dann den Tag kommen, wo ich mal eine aufs … krieg, nur weil ich meine Meinung frei sage.

    Dies wird mein letzter Beitrag auf dieser Seite sein, denn ich sehe hier keinen Sinn mehr drin, kostet mich nur meine Nerven. Es ist schade, aber die Fronten sind einfach zu verhärtet. Und nur einstecken als Hundebesitzer sehe ich dann ehrlich gesagt auch nicht ein!

    Ich verabschiede mich noch höflichst und wünsche allen noch einen schönen Abend.
    Sollte sich Ihre Meinung doch noch ändern, ich lese hier weiter…

    lg
    Stefanie S.

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  15. Thorsten F. sagt:

    Kurzer Nachtrag, endlich zur Sache und zum Beitrag von Herrn Gebauer- Anfang Januar ’11:

    Sicher haben Sie Recht, sich drüber aufzuregen, dass es Leute gibt, die ihre Hunde sogar auf den Spielplatz lassen – und dass (nicht nur) ich etwas gegen Beleidigungen und Unsachlichkeiten JEDER Art habe, sollte klar geworden sein.

    Unbelehrbare sollten schon isoliert werden und zumindest spüren, DASS und WENN sie andere durch ihr Verhalten schädigen, gerade in Zeiten zunehmenden allgemeinen Egoismusses. Allerdings sollten wir uns auch nicht durch sie unsere Spaziergänge und andere Freizeitangelegenheiten verderben lassen und uns freuen, wann immer sich Verbündete auf dem Weg zu einem Miteinander finden lassen-
    und offene Hände auch mal mit einem Lächeln entgegennehmen.

    Damit den Ignoranten und Dreisten deutlicher wird, dass es für Sie wesentlich einfacher und schöner wäre, sich in eine Gemeinschaft einzuordnen.

    Dass Kinder IMMER bei Kontakt bzw Begegnung mit Hunden an die Hand genommen werden müssen- vor allem nach vielleicht sogar schon vorangegangener Erfahrung eines hinterherjagenden Hundes- kann und darf nicht sein im interesse tierlieber Menschen, die den Kontakt zwischen Mensch und Tier nicht verhindern wollen.

    Allerdings würde ich selbst auch bei manchen Begegnungen mit fremden Hunden, die mir nicht gern koscher erscheinen, meine zukünftigen Kinder lieber an die Hand nehmen, als zu riskieren, dass irgendwas passiert. Ich tue dies jetzt schon mit meinem Hund (=sie an die Leine nehmen..), allein, um SIE zu schützen, wenn ich weiss und bemerke, dass uns ein Hund entgegenkommt, der schonmal „auf ihr drauf“ war oder auch nur umgekehrt, wenn ich weiss/ sehe, dass die Chemie zwischen den Tieren einfach nicht stimmt.

    Zwar kann sich dies zwischen den Tieren durchaus ändern, doch bei allem Optimismus habe ich die Kleine inzwischen so lieb gewonnen, um auch ihr zu negative Erfahrungen und Schrammen ersparen zu wollen wie es Eltern gegenüber ihren Kindern tun würden.
    Wichtiger aber erscheint mir noch, aus Rücksicht auf den anderen Hund die Tiere so weit wie möglich kontrolliert aneinander gewöhnen zu lassen oder sie schliesslich zu umgehen, wenn man als Herrchen kein geeignetes Mittel findet, den eigenen oder beide Hunde beruhigt aneinander Schnuppern zu lassen und das Gebelle losgeht. Auch für die Tiere bedeutet sowas Stress (der kann allerdings ähnlich sein bei Kindern, die ungewollt, aber lieb gemeint „hinlangend streichelnd“ zum Hund Kontakt aufnehmen wollen), für sehr aufmerksame, kleine „Nervenbündel“, insbesondere auch kleinere Hunde ist dieser oftmals noch grösser und äussert sich dann schnell in fürs Umfeld und alle Passanten nervige Gebelle/ „Gekläffe“.

    Schnell reagieren dann natürlich auch mal Hundehalter dünnhäutig und laut- und das nicht nur, wenn sie allgemein mit dem Hund überfordert sind, sondern einfach, wenn die Situation unübersichtlicher und an sich nerviger wird. Das sollte man verstehen und auch selbst mal, als Nicht-Beteiligter, versuchen, dann noch Vorwürfe oder umfangreiche Gespräche mit zig Ratschlägen zu vermeiden.

    Als Eltern erweisen sie ihrem Kind übrigens genauso einen „Bärendienst“, wenn sie Ihr Kind von vornherein von allen Kontakten mit Hunden strikt fernhalten, anstatt sich zusammen mit Kind auch mal über Hunde und deren Wesen zu informieren. Das sollte dann nicht gleich in der eigenen, unüberlegten Anschaffung eines Vierbeiners enden, aber auch Kinder lernen schnell und verstehen/ begreifen mehr, als wir es ihnen oft zumuten.

    Ein Kind, das sich eher vorsichtig und zurückhaltend auf einen Hund zu bewegt und auf die Körpersprache des Hundes achtet/ zu achten lernt, ist allemal besser als eins, das in Panik davonrennt und nicht ahnt, dass insbesondere bei Jagdhunden, aber auch anderen Rassen dann schnell „Beuteschemen“ ausgelöst bzw der natürlich im Tier noch befindliche Jagdtrieb mehr oder weniger tief drin ausgelöst werden kann und dann die ganze Angelegenheit noch haariger werden kann.

    Ganz egal, ob ich auch später noch einen Hund haben werde- angesichts der vielen Hunde in unserer Gesellschaft wäre es für MICH ein GROB FAHRLÄSSIGES Verhalten, dieses Wissen ienem Kind dann nicht zu vermitteln. Ganz unabhängig von Leinenpflicht(en) und der natürlich gegebenen Aufsichtspflicht eines jeden Hundehalters.

    SO- für heute sollte dies aber reichen an Beiträgen…

    Thorsten F.

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  16. Thorsten F. sagt:

    Sehr geehrter Herr Genzel,

    tut mir leid, wenn ich in der Mittagspause nochmal nicht umhin komme, mich hier Ihrem Eindruck etwas entgegenzusetzen und damit HIER und hoffentlich auch nur für diesen einen Beitrag vom Thema etwas abzukommen.

    Ich denke, wenn man meinen allerersten Beitrag hier liest, kann man durchaus zwischen den Zeilen die Kritik an Frau S. WIE AUCH an IHNEN erkennen, weil ich meine, dass ein zu aggressiver Ton gerade bei nachbarschaftlichen Themen wie zwischen Hundehaltern und anderen Passanten NICHT zu einer sachlichen und durchaus auch informativen Diskussion beiträgt.

    Ich habe mir extra die Beiträge zwischen Frau S und Ihnen (bzw eher die Versuche von Frau S., sich etwas zu deutlich Gehör zu verschaffen angesichts der oft vorkommenden Tatsache, dass sich viele Passanten gegenüber Hunden bzw vielmehr Hundehaltern oft durch meist übervorsichtige und dann im Ton oft selbst aggressive Haltung falsch verhalten (es ist mir öfter schon mal vorgekommen, dass Passanten ohne mir erkennbaren Grund plötzlich riefen, wenn nicht schrien: „nehmen Sie den Hund da weg!“ oder auch auf andere, aggressive Art zeigten, dass sie mit „meinem“ Hund weder irgendwetwas anfangen konnten, noch wollten, und für mich erschien das oft, als ob der Hund für andere, vorherige Erfahrungen mit WIRKLICH aggressiven Hunden büssen müsste.

    Da ich ein sehr reflektiver Mensch bin, versuche ich meist, den Fehler erstmal bei mir zu suchen, statt bei anderen-
    doch leider viel zuu selten kann ich ein Fehlverhalten bei mir oder meinem Umgang mit dem Hund oder dem Hund selbst NICHT sehen. Kurz: oftmals wurde viel zu häufig „zu laut gebellt“- und das von Seiten derjeniger, die irgendwie Probleme mit dem Hund meiner Freundin zu haben scheinen.
    (Ich hatte schon erwähnt, dass sie schwarz ist, und mittelgroß- die Erscheinung wie eine kleinere,aber kräftigere Dobermannhündin von Ihr mag durchaus manchen Respekt einfößen. Von ihrem Naturell ist sie zwar auch neugierig, weicht aber selbst vor sie angrapschen wollenden Kleinkindern zurück und erschreckt sich über all das laute Geschreie, egal, obs übervorsichtige Eltern, spielende und etwas lautere Kinder sein mögen oder Passanten sind, Zurufe von anderen im lauteren Gespräch zwischen Hundehaltern -auch da gibt es „draussen“ meiner Meinung nach viel zuwenig Rücksicht und Einfühlungsvermögen/ Perspektivwechsel gegenüber anderen)

    Doch in dem kleinen Disput zwischen Ihnen und Frau S. finde ich ein ganz ähnliches Prozedere vor wie zB in einem Nachbarschaftsstreit oder eben bei Disputen, in denen es um Kinder oder Hunde geht (und in denen letztlich JEDER, auch Sie, sich etwas mehr hinterfragen sollte):
    die Worte werden immer deutlicher und lauter, anstatt vorrangig bei SACHLICHEN Argumenten zu bleiben.

    Mit einer kleinen Einschränkung und „Lanze“ für Frau S., deren Unmut über vorschnelle Aggressionen gegenüber vielen eigentlich fürsorglich agierenden Hundehaltern ich bzw- die „Hälfte Hundehalter in mir“ (andere Hälfte Jogger und „nur“ tierlieb) nur zu gut verstehen kann:
    WO ist die Drohung, die Sie von Ihr sehen bzw vermuten? Ihr Unmut über scheinbar von Ihr HIER im Forum ohne Ihr Wissen vorhandene Bilder? Kann ich verstehen, das „Recht am Bild“ ist allgemein juristisch anerkannt, und lässt sich nur von „wichtigen Personen der Zeitgeschichte, die im öffentlichen Raum agieren“ aufgrund öffentlichen Interesses an Ihnen nicht durchsetzen.

    Einen anderen „Grund“ zum Ausschluss hier kann ich nicht entdecken- aber ich möchte hierbei NOCHMALs um Verständnis für Hundehalter bitten, die hochgehen, wenn sie die Worte dieses Herrn David XY. lesen, dessen „Drohung“ im Konjunktiv und sehr vage geschrieben sein mag, aber angesichts der Tatsache, dass ein Golden Retriever im letzten Frühjahr einem Stück „präpariertem Fleisch“ zum Opfter gefallen ist an der Fuldaaue wird JEDER wohl jerstehen, wenn Hundehalter dabei Nachahmer fürchten, leichter emotional und selbst agressiv werden, um sich vor Ihre Vierbeiner zu stellen.

    Auch ich sehe es keineswegs als „unterhaltsam“, sondern gerade im Internet gefährlich an, wenn solche Pauschaldrohungen ausgesprochen werden und sich womöglich noch – gewollt oder nicht- gefrustete Nachahmer finden, die dann auf Ideen kommen.

    Leider sind diese Personen dann meiner Meinung nach schon jenseits von gut und böse, wenn sie zu solchen Mitteln greifen müssen und beispielsweise nicht das Gespräch mit denen der Hundehalter suchen, die mit sich reden lassen und auch mal die Häufchen ANDERER als der eigenen Hunde vom Wegesrand entfernen.

    Ich fände es schön, wenn das über Ihren Anfangsbeitrag scheinbar so gestaltete und gewollte Forum zum Austausch zwischen Hundehaltern und anderen offen für alle Beiträge und Befürchtungen bliebe – und sich aufkommende Agressionen so schon HIER schnell in den Griff kriegen liessen, bevor Hundehalter schnell mal pauschal als „allgemein aggressiv“ angesehen werden.
    Ungeachtet des sehr direkten, aggressiven bzw meinem Empfinden nach acuh emotionalen Tons von Frau S.-
    Sie hat zu Ende eines Ihrer Beiträge hier schonmal sogar etwas geäussert, was vielen Passanten auf Spaziergängen mittlerweile völlig abzugehen erscheint:

    die Bereitschaft zu einem persönlichen (und wie ich auch denke, sachlichen – solange Sie nicht Ihre Digicam rausholen… ;-)) DIALOG!

    SO ETWAS braucht Nachahmer- und nicht etwa Pauschaldrohungen gegen Passanten/ von Passanten gegeneinander.

    Gestehen Sie sich ein, ob nicht auch vllt ein Fehler bei Ihnen liegt durch ein Ausschluss Interessierter-
    denn erst in den letzten Tagen schien mir diese Diskussion erst WIRKLICH an beidseitiger tiefe zu gewinnen.

    MfG,
    Thorsten F.

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    • Marco Genzel sagt:

      Sehr geehrter Thorsten F.

      Selbstverständlich heisse ich das wirre Geschreibsel und die Ausdrucksform vom ersten Kommentator meines Artikels nicht gut. ABER ebensowenig wird es hier eine Zensur geben, solange keiner persönlich angegriffen wird.
      So abstrus seine Ansichten und Gedankengänge sein mögen, ich kann seine Verzweifelung nachvollziehen. Denn leider sinkt offenbar die Gesprächsbereitschaft und Rücksichtnahme bei Problemen mit dem Intellekt der beteiligten Parteien und was dies im Stadtteil Wesertor bedeutet, kann ich mir bildlich ausmalen.
      So wie sich die durch diesen Kommentar plötzlich aufgescheuchten Hundehalter hier in der Diskussion darstellen, sollte es ja kaum Probleme während der Begegnungen am Jungfernkopf geben. Alle sind verständnisvoll, alle räumen die Haufen weg, alle möchten miteinander reden – wo ist eigentlich das Problem? Offenbar sind immer die anderen das Problem, womöglich lesen diese gar keine Artikel im Internet, sondern schauen nur Unterschichtenfernsehen.

      Die meisten legen hier unabrückbar ihren eigenen Standpunkt und ihre Probleme mit dem Gegenüber dar, aber keiner hat mal den Arsch in der Hose zu sagen: „Okay, es gibt Eltern, Kinder, Radfahrer, Jogger, denen ist ein unangeleinter Hund in der Nähe suspekt und ich halte ihn kurz fest“. Keinem nutzen irgendwelche Aussagen von Hundehaltern zu Erziehungsmassnahmen für Kinder, damit die Hunde in Freiheit laufen können. Es besteht in den Familien keinerlei emotionale Beziehungen zu Hunden – stellen Sie sich das vor! Und ich werde einen Teufel tun und meine Kinder an Hunde gewöhnen, nur damit Hundehalter tun und lassen können was sie wollen. Diese Forderung ist genauso abstrus, wie die Behauptung in einem früheren Kommentar, die Haufen am Gehweg stammen von Menschen.
      Was ich in Zukunft, wie auch bisher, unterwegs tun werde, ist mich bei den Hundehaltern, die ihren Liebling in unserer Anwesenheit an die Leine, oder am Halsband nehmen, dafür zu bedanken und freundlich zu grüßen. Das angesprochene Problem mit Radfahrern, die ungehört angefahren kommen ist meiner Meinung nach ganz einfach zu lösen, aber das werden die meisten hier nicht hören wollen. Wird der Gehweg von Fussgängern, Radfahrern und spielenden Kindern genutzt, gehört der Hund verdammt nochmal an die Leine!

      Stefanie S. hat sich übrigens nochmal per Mail bei mir gemeldet und ich habe sie daraufhin wieder freigeschaltet. Mit den Hinweis auf das Recht am eigenen Bild hat sie natürlich inhaltlich recht, aber während der Diskussion schonmal vorsorglich (nein, es gab und gibt hier kein Bild von Stefanie S. mit ihrem Hund) mit rechtlichen Schritten zu drohen – ein absolutes nogo! Sie hat im Übrigen eine interessante Idee zur Konfliktlösung am Jungfernkopf und wird dies hier sicherlich selber vorstellen.

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  17. Heike S. sagt:

    Als Hundehalter bin auch ich dafür, daß wir für saubere Straßen und Wege sorgen müssen. Ich habe immer mehr als genügend Beutel bei mir, die ich auch benutze! Ich muß allerdings auch darauf hinweisen, daß öfter mal ein „braunes“ Tempo am Wegesrand liegt! Hundehalter putzen ihren Hunden nicht den Hintern ab. Und leider wälzen sich unsere Hunde gerade in diesen Sch..haufen zu gern.
    Nun aber zum Wesentlichen: auch ich trete höchst ungern in einen Haufen, und ärgere mich genauso darüber, wie alle Nicht-Hundehalter. Ich habe auch schon genügend Hundehalter darauf aufmerksam gemacht und mit Ihnen über die Notwendigkeit der Entsorgung gesprochen. In aller Regel sind diese Leute einsichtig (Ausnahmen bestätigen die Regel).
    So, jetzt zum Thema Kinder, Eltern bzw. Erwachsene: ich kann nicht mehr zählen, wie oft ich Kindern und den dazugehörenden Eltern, Erwachsenen im allgemeinen, Joggern + Radfahrern im ruhigen und netten Ton den richtigen Umgang mit Hunden (wie gehe ich auf einen Hund zu, auf sich Aufmerksam machen, damit die Tiere nicht erschrecken) versucht zu erklären. Es kommt tatsächlich vor, daß sich die Leute bedanken, da sie sich noch nie Gedanken darüber gemacht hätten. Von den meisten ernte ich aber nur ein mitleidiges Lächeln, oder aber Beleidigungen.

    Mein Hund wurde von einem Radfahrer angefahren, der rasend schnell hinter uns den Berg herunter kam, uns logischerweise sah, sich aber nicht bemerkbar machte. Danach blieb er nach ca. 10 Metern stehen, stieg ab und wollte noch die große Lippe riskieren. Mein allessagender Blick hat ihn aber wohl überlegen lassen, mich lieber nicht anzusprechen. Ich gestehe: wäre er in meine Reichweite gekommen, ich hätte ihm eine gescheuert!!!!!

    Mein Appell: feindet euch nicht gegenseitig an, sondern redet miteinander. Man kann mit sachlicher Argumentation einiges bewirken (natürlich auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel)

    PS.: Was ich nicht verstehe, ein sehr aggressiver David Jonas P. darf hier schreiben was er will, eine Stefanie S, die sachlich schreibt, wird gesperrt! Da würde ich mir auch mal Gedanken drüber machen!

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    • Marco Genzel sagt:

      Die Sperrung von Stefanie S. erfolgte natürlich nicht aufgrund ihrer sachlichen Diskussion, sondern aufgrund einer Drohung gegenüber dem Webseitenbetreiber. Ich bitte das bei aller Solidarität gegenüber der Fraktion Hundehalter nicht zu übersehen.

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  18. Thorsten F. sagt:

    Scheinbar hat die Diskussion um dies‘ nicht gerade selten aktuelle Thema „gegenseitige Achtung und Respekt zwischen Hundehaltern und anderen“ (übrigens auch interessant: „Hundehaltern untereinander“- aber dies würde das Thema evtl zuu sehr in die Breite streuen…) hier jetzt etwas an Fahrt und Dynamik aufgenommen, so dass man ja wirklich ein paar Denkanstöße bei Interessierten bewirkt und sich austauschen kann. Wäre schön, wenns so wäre und mehr Spaziergänger und Betroffene dies so verinnerlichten…

    Da ich vorhin auch das Aufbauen gegenseitiger „Droh“szenarien ansprach: mich würde interessieren, ob Sie Frau S. jetzt denn nun wirklich aus der Diskussion ausgeschlossen haben, oder sie sich weiter zum Thema äussern kann. Aus Ihren Erfahrungen bzw Begegnungen mit Kindern beim Gassigehen könnte zumindest ich als „halber Hundelaie“ noch ne Menge lernen, und ich könnte mir auch vorstellen, dass es einige geneigte und interessierte Elternteile hier und in der Umgebung gibt, die der Perspektivenwechsel zwischen Eltern/Nichthundehalter und Hundehalter weiter bringt und die es zB brennend interessiert zu erfahren, welche verschiedensten Situationen es gibt, die kritisch für ein Miteinander zwischen Mensch und Tier werden könnten.

    Also, Frau S. (bzw. Herr Genzel, wenn Sie sie schon „weggesperrt haben sollten…;-) –
    MEHR DAVON!!!
    (…nicht nur ich als „Hundenovize“ kann von lernen…)
    Ich bin mir sicher, dass nicht nur ich allein in einem hunde- UND kinderfreundlichen, lebendigen Umfeld mit guter Diskussionskultur leben möchte…

    PS – „Hunde als ‚Kinderersatz‘ “ nunja, zugegeben, es hört sich komisch an…andererseits- was tun, wenn es aufgrund biologischer Umstände einem Paar unmöglich ist, eigene Kinder zu bekommen, und sie dann auf diesem Weg wenigstens etwas glücklicher werden wollen (eine Adoption kann sich nunmal nicht jeder leisten…)? Solange sie mit den Hunden auch genauso verantwortungsvoll umgehen wie sie es mit ihren Kindern machen würden…

    („Elternführerscheine“ stehen hier nicht zur Diskussion, das steht auf nem ganz anderen Blatt, und ganz große, gesellschaftliche Probleme sollten hier auch nicht besprochen werden, nur die wirklich greifbaren….)

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  19. Marco Genzel sagt:

    Ich bin begeistert, auf welchem Niveau sich hier tatsächlich diskutieren lässt. Es wäre wünschenswert, das sich beide Seiten auf dem Spaziergang mit solcher Achtung begegnen. Aber wie man an der Qualität der Beiträge ablesen kann, wird man beim tatsächlichen Aufeinanderprallen gewisse Unterschiede im Wesen der Hundehalter, Jogger und Eltern sofort feststellen.

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  20. Magda W. sagt:

    Liebe Hunde-Freunde und nicht Hunde-Freunde!

    1. Menschen lassen sich unterteilen in Hunde-Freund und solche, die es nicht sind! Bevor man sich einer Diskussion zu einen irgendwie Hunde betreffenden Thema bereit erklärt, sollte man selbst wissen, zu welcher Gruppe man / frau gehört.

    2. http://www.stadt-kassel.de/cms05/dienstleistungen/035328/index.html

    Wie Ihr Hund zu kennzeichnen ist:

    * Ein Halsband mit den Halterdaten des Eigentümers/der Eigentümerin. Darauf muss stehen: Vorname, Name, Anschrift und -wenn vorhanden- die Telefonnummer. Ob diese Angaben auf dem Halsband stehen, auf ein Metallschild graviert sind oder auf einem Zettel stehen, der in einem Etui bzw. einer Metallhülse untergebracht ist, das können Sie entscheiden.
    * Eine gültige Hundesteuermarke (Satzung über die Erhebung einer Hundesteuer im Gebiet der Stadt Kassel vom 14.12.1998)

    Wo Ihr Hund sonst angeleint sein muss:

    * In Gaststätten
    * In öffentlichen Verkehrsmitteln ABER ACHTUNG: Die Verkehrsgesellschaften können darüber hinaus auch noch einen Maulkorbzwang für Ihren Hund vorschreiben oder die Beförderung ganz ausschließen.
    * Bei öffentlichen Versammlungen, Aufzügen, Volksfesten, Märkten und Messen.
    * Bei Veranstaltungen mit größeren Menschenansammlungen.
    * In Park- und Grünanlagen, und der Fußgängerzone der Innenstadt. Dies gilt natürlich nicht, für die ausgewiesenen Hundeauslaufflächen.

    FESTZUSTELLEN BLEIBT; DASS ES SICH BEI FELDERN UND FELDWEGEN NICHT UM Park- und/oder Grünanlagen HANDELT; WELCHE DER ERHOLUNG DER EINWOHNER DIENEN UND DAHER EINE ANLEINPFLICHT NACH SICH ZIEHEN

    IM ERGEBNIS:
    auf ganz normalen Straßen und Wegen muss ein Hund nicht angeleint werden -> dies gilt Sicherlich für den Feldweg von der Wegmannstraße bis zum Piratenspielplatz!

    3. Hundhaufen sind unverzüglich und konsequent vom Hundehalter wegzumachen!!! Auch wenn hier hier öffentlich zugebe, dem nicht immer nachzukommen, wenn ich z.B. nicht befürchten muss, dass an dieser Stelle jemand auf einer Decke ein Buch lesen wird oder Kinder spielen wollen – denn auch andere freilaufende Tiere machen Häufchen und ich denke, da ist es die Aufgabe der Eltern füpr die korrekte Hygiene zu sorgen!

    4. Die Beschreibung „Kampfhund“ ist nicht korrekt und darf als solche nicht verwendet werden! Die Bezeichnung eines Hundehalter als einen solchen, der sich einen „Kampfhund anschafft“ kann strafrechtlich als Beleidigung verfolgt werden!

    5. Wie wäre es denn doch mit Kommunikation!? Hundehalter sind Menschen, die sich dafür entscheiden, einerseits einen Freund an ihrer Seite zu haben und andererseits regelmäßig Beleidigungen und Beschimpfungen ertragen müssen. Selbst wenn die Entscheidung für einen Hund ausfällt, und die Hundeerzeihung nachhaltig betrieben wird, so handelt es sich um Hunde – und nein, dann kann der Halter nicht vorhersehen, wie sein Hunde sich verhalten wird und sich ausreden mit „Das hat er noch nie gemacht!“ Aber genauso wie ich als Hundehalter nervige, schreiende Kinder im Freibad oder der Eisdiele ertrage und mich damit arrangiere, genauso können NichT-Hunde-Freunde sich auch bemühen, Toleranz zu zeigen, indem sie einfach das Gespräch suchen und ggf. auch mal einen Hundehalter bitten, den Hund anzuleinen – und das durch einen vorsorglichen Ruf von weitem!

    Wir wollen uns doch nicht beschimpfen oder bekriegen – es geht schließlich um unser aller Freizeit – da ist Verständnis und Toleranz wirklich angebracht!

    Und ich gelobe hiermit, auch am Geilebach mal das eine oder andere Hundhäufchen wegzuräumen, falls es mal nicht auf dem Feld landet, sondern am Wegesrand!

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  21. Thorsten F. sagt:

    Sehr geehter Herr Genzel, sehr geehrte Frau S.,
    (und alle anderen geneigten Leser)

    Foren im Internet sind sinnvoll- jedenfalls immer dann, wenn sie einen Informationsaustausch und insbesondere einen InformationsGEWINN für möglichst viele Leser bewirken.

    Auch zu diesem Thema gibt es – wie so oft – zwei Seiten einer Medaille, obwohl es eigentlich „nur“ um eins geht: den eigenen Sonntagsspaziergang in & um Kassel bzw. hier: am Jungfernkopf so angenehm wie möglich zu gestalten, und das für Spaziergänger WIE AUCH Anwohner.

    Letztlich sehe ich, dass Sie beide in Ihren Punkten gar nicht so weit voneinander entfernt liegen.
    Auch wenn ich nicht direkt Hundehalter bin – ich habe beide Seiten kennen gelernt bzw. lerne sie auch weiter jeden Tag aufs Neue kennen und bin manchmal verwundert, wie sich besonders diejenigen übereinander aufregen können, die manchmal in ihren Ansichten und Meinungen, Wertanschauungen und Empfinden gar nicht so unähnlich zu sein scheinen.

    Ich bin seit Jahren begeisterter Jogger aus Ahnatal, und als solches laufe ich auch regelmäßig über Heckershausen in die Kasseler Stadtteile hinein, in denen man naturgemäß auch auf Hundehalter und Ihre Vierbeiner trifft. Über Sinn und Unsinn dieser „Übung“ lässt sich streiten, doch da ich als Marathonläufer auch gerne längere Strecken laufe und dies z.T. aufgrund Job und anderer Verpflichtungen manchmal erst abends/ im Dunkeln machen kann, habe ich eben auch die beleuchteten Wege in Kassel für mich entdeckt. Naturgemäß kommt man so, als schnell laufender Jogger, auch schnell mal mit solchen Hunden (und Haltern) in Kontakt, und ich würde lügen, wenn ich dabei NICHT zugeben würde, dass mir besonders abends und in der Dunkelheit größere Hunde Respekt einflößen – egal, ob angeleint oder nicht. (und auch mir ist schon ein Mastino-ähnliches Teil nachts hinterhergerannt- Gottseidank, oder für den Hund auch „leider“ war ich auf dem Rad, ahb den Hund in der Dunkelheit viel zu spät gesehen und daher wohl auch erschreckt; als Jogger wäre ich da wohl zu „lahm“ gewesen, das Tier hätte evtl nicht mal Notiz von mir genommen, wenn es mich nicht als mehr-oder-weniger schnelle Bedrohung für Herrchen oder Frauchen eingeordnet hätte.)

    Inzwischen lerne ich die Hündin meiner Freundin kennen- mittelgroß, für viele Passanten respekt einflößend, da dunkel behaart, aber vom Naturell eher ein „neugieriger Schisser“, die man als Hundehalter wohl eher vor den meisten Gefahren beschützen würde, als sie anders herum als Gefährdung zu sehen. Da meine Freundin – wie ich als „Hundelaie“ finde – sehr verantwortungsvoll und vielschichtig denkend mit Ihrer Rolle und Ihrer Position für die Erziehung ihres Hundes umgeht und auch ich weitestgehend versuche, „das Richtige“ zu tun, damit der Hund sein Naturell behält (sie ist weder ein Jagdhund, noch hat sie ein auf „Wachhund“ getrimmtes, besonders gesteigertes Beschützerbedürfnis gegenüber Frauchen und Herrchen), da wir für uns genommen also unser Bestes geben, damit wir mit den Hund und sie mit uns und anderen so gut wie möglich umgehen können, bin ich bisher nur selten (bzw so gut wie nie) auf Konfrontation mit anderen Passanten geraten.
    Auch versuchen wir, ALLES zu tun, damit dies so bleibt, dass alle drei von uns Sonntagsspaziergänge als Erholung sehen können denn als Schauplatz von Diskussionen und Rechtfertigungen (etc pp.).

    Wenn man allerdings mit etwas weltoffenen Augen durch die Gegend geht, beobachtet man oft, dass sich sowohl viele Hundehalter als auch Eltern meist gedankenlos verhalten während Ihrer Spaziergänge, und dies vor allem in Situationen, die sie jeweils nicht als gefährlich oder beeinträchtigend für ANDERE sehen. Dagegen ist nichts einzuwenden – schliesslich will jeder sich auch mal ausser Haus mal gedankenfrei bewegen können.

    Allerdings ergibt sich oft das Problem, dass sich Spaziergänger, Jogger und andere meist dabei zuu sehr im „eigenen Kosmos“ bewegen – es gibt sowohl Eltern, die frei herumlaufende, große und gern auch dunkle Hunde als gesteigerte Gefahr für ihre Kinder ausmachen, selbst, wenn diese sonst keine, für Hunde“insider“ leicht sichtbare Zeichen wie die „aufgestellte Bürste“ im Rücken oder eine andere aggressivere Körpersprache zeigen oder sie sich nur wenig und langsam bewegen.

    Ebenso gibt es Hundehalter, die ihren Hund entweder viel zuu sorglos aus den Augen lassen oder derart „blind“ vertrauen schenken nach dem Motto: „das hat er/sie sonst noch nie getan!“, und die sich daher ein wenig zu sehr und zu verantwortungslos gegenüber ihrem eigenen Tier UND gegenüber anderen verhalten, für die ihr Hund vielleicht doch eine -mehr oder weniger abstrakte- Gefährdung darstellen könnte.

    Es wäre ein Gewinn für BEIDE Seiten, würden sie nach diesem Kommentar zunächst einmal über sich selbst und ihre eigene Haltung zu Mensch und Tier nachdenken und gegebenenfalls zum Schluss kommen, dass Rücksicht auf andere der erste Schritt zu einem sorgenfreieren Sonntags-Nachmittagsspaziergang ist, anstatt sich aus dem Forum ausschliessen zu wollen oder über rechtliche Schritte nachzudenken. Denn wie ich finde, ergäbe sich in diesem FORUM dazu die ideale Gelegenheit, für Hundehalter wie besorgte Eltern jenseits vorwurfsvoller, oft aber ungerechtfertigter Blicke bei Spaziergängen, wenn jeder vor allem die eigene Person/ Tier sieht und die Belange anderer viel zu selten als die eigenen versteht.

    Wo wenn nicht hier und jetzt könnte man in Ruhe aus der Sichtweise der Anderen lesen und sehen und vielleicht auch besser verstehen, welche Gedanken die scheinbar so gedankenlosen beim Spaziergang sonntags mittags beschäftigen, und evtl sehen, dass und WIE BEIDE SEITEN mehr leisten könnten zu einem beiderseitigen Verständnis. Es stimmt schon- viele Hundehalter sehen und kümmern sich sehr um Ihre Vierbeiner, manchmal so sehr, dass man als Halter eines anderen Hundes denkt, die „betüddeln“ ihren Hund zu sehr, als sich mal drum zu kümmern, dass der oder die (Hündin…) sich nicht aufs nächste Kind oder Jogger stürzt.
    Allerdings, und das ist mein ganz eigener Eindruck nach mehr als 14 Monaten Gassigang in & um Kassel, schielen einfach viel zu viele Leute, die einem WIRKLICH auffallen, auf ANDERE, als sich mit dem Gedanken zu beschäftigen, wie sie selbst vielleicht auf diese wirken, und ob sie etwas weniger offensiv und eher introvertiert, in sich gekehrt und ruhiger, besonnener argumentierend vielleicht doch mehr bei DENEN bewirken könnten, die ihnen und den meisten mit offenen Augen irgendwie auffallen.

    Sicher, es wird auch weiter noch die „Unnahbahren“, Unbelehrbaren geben, die nach wie vor Ihr Ding durchziehen und die Scheisse Ihrer Hunde am Straßen/Wegesrand liegen lassen. Doch DIE erreicht dieses Forum ebenso wenig wie die Hundehasser, die Fallen auslegen, um zu sehen, wie Tiere elendig krepieren, und die manche der hier genannten Argumente gar noch als Rechtfertigung für ihr Tun und Handeln ansehen könnten.

    Doch diejenigen, die für ein „voneinander Lernen“ sind und denen es um eine gute Nachbarschaft geht, die lesen bestimmt gern- nur nicht von rechtlichen oder Ausschlussdrohungen im Forum, die von den eigentlich guten Argumenten beider Seiten ablenken.
    Augen auf, offen, freundlich, aber bestimmt aufeinander zugehen und sachliche Argumente nicht gleich als bloße „Belehrungen“ für sich selbst sehen, sondern WIRKLICH voneinander lernen.

    Das bedeutet dann auch, dass man sich einerseits eingesteht, dass „Erziehung“ nicht nur für Hunde, sondern AUCH für Kinder und insbesondere der Erziehungsauftrag für Hundehalter UND Eltern gilt, dass Nicht-Hundehalter ÜBER Hunde und deren Verhalten am meisten von denen lernen und wir miteinander lernen können, wenn man die fragt, die sich mit Hunden auskennen (am besten mit dem eigenen, da jedes Tier anders ist und auch anders erzogen ist), und dass es Freiräume gibt, die hier – EIGENTLICH ZUM SCHAFFEN VON KLARHEIT und von persönlichen Freiheitszonen- zu respektieren sind.

    Diese Freiräume sind sicherlich und OHNE ZWEIFEL Kinderspielplätze und der ungeschriebene Auftrag an jeden Hundehalter, seinen Liebling so verantwortungsvoll und vielseitig zu erziehen, dass es draussen ab- und zurückrufbar bleibt und auch zurückgerufen wird, schon vor „kritisch“ scheinenden Situationen. Der Auftrag und die Verantwortung sollte aber auch für Eltern gegenüber ihren Kindern gelten, damit diese Tiere generell nicht als „Schmuse-/Knuddelkandidaten“ ansehen oder damit sie diese respektvoll behandeln, mit respektvollem Abstand mit Ihnen umzugehen lernen.
    Und eine Nachfrage beim Halter, ob man den Hund streicheln dürfte und wie man dies am besten macht, ist allemal klüger, als einfach von oben auf den Hund hinzulangen oder diesem auf eine andere Art und weise als fremde, bedrohlich wirkende Person gegenüber zu treten, egal, wie groß man auch ist (doch Eltern sehen/ realisieren diese dann nicht mehr ganz so abstrakte Gefahr leichter als unbefangene Kinder, die den Unterschied zwischen „streicheln wollen“ und „hinlangen“ aus Sicht des Tieres häufig noch weniger verstehen) .

    Gleiches gilt für die Beiträge hier für mich, wie ich finde und hoffe. NEIN, die Häufchen oder manchmal auch Haufen unseres in privaten Kreisen als „Schmusetigers“ bekannten Hundes habe ich schon vorher entsorgt (und dabei auch viel zu oft festgestellt wie Frau S., dass sich an einigen Gegenden wie zB am Geilebach kaum oder viel zu wenige, oft zugemüllte Mülleimer befinden – aber wie wir alle wissen, ist die Stadt (Kassel) überschuldet, noch ist es möglich, besonders an jedem feldwegsähnlichen Gelände überall Mülleimer aufzustellen und als Stadtreiniger mehrmals wöchentlich zu entleeren, wenn es schon Probleme mit der Entsorgung von Gelben Säcken gibt…gut, ich mag etwas übertreiben..;-).

    NEIN, ich habe nach dem Studieren des Forums und vor Schreiben des Kommentars mal einen Blick in die Kasseler Hundeverordnung genommen, um zu sehen, wo wirklich „Leinenfreiheit“ in Kassel herrscht.

    Für mich als „dort Gassi Gehender“ war ich erleichtert, dass unsere „kleine Maus“ (von der Größe eines ‚kleinen „Mauspferdes“ ‚) in der Gegend um den Geilebach herum, am Feldlager (also NICHT in dem oberen Park Nahe Vellmar-West), laut Anlage zur Hundeverordnung

    http://www.stadt-kassel.de/cms05/satzungen/067088/index.html

    (dort ganz unten/ Anlage)
    sich dort auch leinenfrei bewegen darf. Dies schliesst für mich aber natürlich auch nicht aus, dass sie an die Leine genommen wird, sobald sie sich total zickig oder ungehorsam verhält oder ich von Passanten mit zB Kinderwagen, Joggern oder Radfahrern darum gebeten werde ODER mir irgendeine Situation so erscheint, dass es für mich, die „Kleine“ oder für Passanten einfach besser und stressfreier erscheint, so zu handeln.

    Und im Interesse eines stressfreieren Spazierganges, mit mehr sich begengenden lächelnden Menschen, die dei frische Luft und die Begegnung mit anderen Menschen auch wieder mehr geniessen, sich so in unserem schönen Kassel ZUSAMMEN erholen können: hört Euch auch mal zu, versucht, Euch zu verstehen, und verinnerlicht dann die Belange des Anderen, anstatt zu sehr nach Worten zu suchen, die -aus welchen Gründen auch immer- von anderen eher beleidigend, verletzend oder auf eine falsche Art „belehrend“ aufgefasst werden als so, wie sie auch gemeint sein könnten: GUT.
    (und mit dem Wunsch, andere Sichtweisen zu zeigen) .

    Liebe Grüße an alle, die aufeinander zu zu gehen versuchen,
    Thorsten

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  22. Stefanie S. sagt:

    Eins habe ich noch vergessen zu erwähnen. Sollten hier weitere Bilder hochgeladen werden, wo meine Person oder mein Hund zusehen sind, werde ich rechtliche Schritte gegen die Betreiber der Website einleiten.

    § 22 KunstUrhG bestimmt:

    „Bildnisse dürfen nur mit Einwilligung des Abgebildeten verbreitet oder öffentlich zur Schau gestellt werden. Die Einwilligung gilt im Zweifel als erteilt, wenn der Abgebildete dafür, dass er sich abbilden ließ, eine Entlohnung erhielt. Nach dem Tode des Abgebildeten bedarf es bis zum Ablaufe von zehn Jahren der Einwilligung der Angehörigen des Abgebildeten. Angehörige im Sinne dieses Gesetzes sind der überlebende Ehegatte oder Lebenspartner und die Kinder des Abgebildeten und, wenn weder ein Ehegatte oder Lebenspartner noch Kinder vorhanden sind, die Eltern des Abgebildeten.“

    Stefanie S.

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    • Marco Genzel sagt:

      Gut das sie meine Feststellung des typisch deutschen hier nochmal bestätigen und mich direkt mit rechtlichen Schritten bedrohen. Dies war ihr letzter Beitrag auf dieser Webseite – betrachten Sie sich als von der Diskussion ausgeschlossen.

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  23. Stefanie S. sagt:

    Sehr geehrter Herr Genzel,

    Zitat von Ihnen:
    das Sie hier (Klein)Kinder als Aggressoren gegenüber einem domestiziertem wilden Jagdtier darstellen ist schon ein starkes Stück. Genau wie die von Ihnen gewünschten durchsetzbaren gleichen Rechte für Hunde wie für Kinder klingt für mich nach Realitätsverlust.

    Ich glaube nicht, das Sie das aus meinen Sätzen entnehmen können. Ich nenn Ihnen mal ein Beispiel was ich damit meine.
    Ort: Wahlershäuser (Hundewiese)
    Es kam uns eine Mutter mit Kind Zwei Kindern entgegen, eins auf dem Pferd und eins daneben. Wir hielten unsere Hunde fest damit Mutter mit Kindern dran vorbei konnte. Was macht aber das Kind, dreht sich rum und fragt darf ich die Hunde streicheln? Ja, die antwort.. Die Hunde wollten aber nicht und das Kind rannte hinter unseren Hunden hastig her wie sonst was. Nach ca. 10 Mal „Hör auf“ sagen, drehte sich die Mutter dann endlich mal um und holte ihr Kind. Das ist das was ich damit meinte. Ich habe die Kinder nicht als Aggressoren, wie sie es schrieben dargestellt.

    Aber um noch einen Fall zu nennen. Wir gehen sehr oft am Feldlager mit unseren Hunden spazieren und wir sind vielleicht eine der wenigen die Ihre Hunde festhalten wenn Kinder oder Radfahrer (Spaziergänger) kommen. Aber genau gestern wieder ein Fall: Wir gehen am Geilebach entlang, hinter uns Eltern mit einem Kind auf Fahrrad. Die Eltern weit entfernt und das Kind fuhr mindestens 30 Meter vor. Kein klingeln und rufen kein nix… Hätten wir das Kind nicht kommen sehen, hätten wir unsere Hunde nicht festhalten können, wobei unsere Hunde nix machen. So also prompt die Eltern freundlich drauf angesprochen, das das Kind einfach mal klingeln soll oder Achtung rufen soll oder sonst was. Auf dem Rückweg das gleiche Spiel mit den gleichen Leuten wieder. Es kam wieder nix und die Eltern grinsten nur!
    Also ich denke mehr als das kann man wohl nicht machen, als drauf hinzuweisen.
    Und ich schreib es jetzt nochmal hier rein, weil es anscheinend untergegangen ist. Ich habe Verständnis für die Seite der Nichthundebesitzer aber auch für die Seite der Hundebesitzer und so wie es hier geschrieben wird,
    Ich zitiere:
    Auf das Problem angesprochen, bin ich bisher von wirklich jedem Besitzer völlig ignoriert und stehengelassen worden.
    Meine Bekannte und ich sind jederzeit ansprechbar was das angeht, solange es auf einer sachlichen Ebene bleibt. Und auch einige andere Hundebesitzer die wir von dort kennen, sind ebenfalls nach meiner Einschätzung die letzten, die nicht mit sich reden lassen.

    Und Entschuldigung, aber wenn ich einen Beitrag wie diesen von David Jonas P. lese, da platzt mir spätestens bei dem Satz mit „Fleisch präparieren“ der Kragen. Und sowas sollte selbst ein Nichthundebesitzer nachvollziehen können. Denn das was er in seinem Beitrag schreibt, ist eine Straftat! Man sollte nie vergessen, das für manche Menschen ein Tier wie ein Kind ist, oder als Kinderersatz dient und wie würden Sie sich denn fühlen, wenn ein Mensch sowas schreibt und sie wissen, das ihr Kind dadurch gefährdet ist. So erging es zumindest mir. Und gerade arme Menschen sind auf ihr Tier angewiesen, d.h. noch lange nicht nur weil man arm ist hat man kein Recht auf Tierhaltung.

    Und mir zu unterstellen, ich würde an Realitätsverlust leiden, nur weil ich Ihre Meinung nicht teilt, sorry aber das geht nun wirklich zu weit. Man muss nicht beleidigend werden, sondern sollte sachlich bleiben! Ich denke das Sie bereits in einem Alter sind, wo man das von Ihnen erwarten kann. Denn ich mit 27 weiss was ich hier schreiben kann und was nicht.

    Mit freundlichstem Gruß

    Stefanie S. (Kirchditmold)

    P.S: Bin jederzeit zu einem Gespräch am Feldlager bereit, damit man uns Hundebesitzern nicht vorwerfen kann, das man mit uns nicht reden kann!“

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  24. Marco Genzel sagt:

    Sehr geehrte Stefanie S.

    das Sie hier (Klein)Kinder als Aggressoren gegenüber einem domestiziertem wilden Jagdtier darstellen ist schon ein starkes Stück. Genau wie die von Ihnen gewünschten durchsetzbaren gleichen Rechte für Hunde wie für Kinder klingt für mich nach Realitätsverlust.

    Offenbar kann man als Deutscher kaum aus seiner Haut und braucht für alle Situationen Verbote, Schilder und rechtliche Klärung. Wo bleibt bitte der gesunde Menschenverstand? Genau der sollte doch dem Hundehalter gebieten, seinen jagdtriebgesteuerten Kinderersatz in Gegenwart von kleinen Menschenwesen aktiv zu fixieren.

    Der Kommentar von David Jonas P. ist durchaus nicht immer sachlich, hat aber, wie ich finde, einen sehr hohen Unterhaltungswert. Ich bitte darum, sich den Jargon in weiteren Beiträgen nicht zu eigen zu machen und andere Kommentare nicht als asozial zu bezeichnen.

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  25. Stefanie S. sagt:

    Guten Tag,

    ich habe mir bereits alle Kommentare zu diesem Theme durchgelesen und muss sagen „heilige Scheisse“! Die ersten Kommentare sind ja noch ok, aber wenn man dann weiter runter geht und den letzten Kommentar ließt ist das nicht mehr ok. Einen Hund als Köter zu bezeichnen geht schonmal gar nicht Herr David Jonas P., dann könnte ich genauso gut zu den Kindern (Rotzlöffel) oder sonstiges gebrauchen.. Der letzte Kommentar von Ihnen war (wie sie es so schön ausdrückten( „assozial“)!

    Aber um mal zum Thema zu kommen. Ich bin selbst Hundebesitzerin einer Schäferhund-Mischlings Hündin und weis wie manch ein Nichthundebesitzer einem entgegnet. Nur um schonmal vorne weg zugreifen. Ich bin eine derjenigen die den Hundekot ihres Hundes eintütet und mitschleppt. Ja richtig gelesen „mitschleppt“, alle lassen sich hier über die bösen Hundebesitzer aus die den Kot ihres Hundes nicht mitnehmen, aber wo man erstmal anfangen müsste, wäre mehr Mülleimer und Kotbeutelspender aufzustellen, damit man den Kot auch sorgfältig entsorgen kann!!!
    Nun zum Thema „Kinder“: Sollten mir Kinder entgegen kommen, nehme ich meinen Hund nicht an die Leine, sondern halte sie am Halsband fest, allerdings sind es gerade am Feldlager dann die Kinder, die „angerannt“ kommen und am besten noch schreiend auf meinen Hund zugehen. Da muss ich ehrlich sagen, erziehen Sie ihre Kinder, damit Sie dies nicht mehr tun! Im Bereich Spielplatz haben Hunde nun wirklich nichts zu suchen, da stimme ich voll und ganz zu, da kommt mein Hund auch an die Leine.
    Ebenfalls ist richtig, das es auch unter uns Hundebesitzern einige schwarze Schafe gibt, die meinen den Kot ihres Hundes überall liegen lassen zu dürfen. Das stört mich selbst, aber das sind meistens die Besitzer, mit denen man selbst von Hundebesitzer zu Hundebesitzer nicht reden kann. Ich wohne in Kirchditmold und auch hier gibt es eine Dame mit Windhunden, die sich einfach zu fein dafür ist, den Kot Ihrer Hunde von unserer Bleiche zu entfernen. Das heißt aber noch lange nicht das alle so sind und genau da liegt das Problem. Mich bedrohen draussen Leute weil sie meinen mein Hund hätte vor Ihre Tür geschisssen oder auf den Weg wo ich mich gerade befinde, obwohl Sie es gar nicht beweisen können, mein Hund würde nämlich nie auf den Weg scheissen, da sie immer ins tiefste Gestrüb geht um dort ihren Haufen zu setzen! Und ich denke das es vielen anderen Hundebesitzern ähnlich geht. Es liegt doch auf der Hand das beide Seiten nicht alles richtig machen, aber uns Hundebesitzern wird hier etwas vorgelegt was nicht stimmt. Dort wo Anleinpflicht besteht, stehen Schilder und Hinweise und im Feldlager ist dies definitiv nicht der Fall und dort besteht auch keine Anleinpflicht. Und wie Herr David Jonas P. so schön geschrieben hat, das die Wege alle zugeschissen sind: WENN es keine Auslaufmöglichkeiten mehr für Hunde gibt, wo sollen die Leute denn dann mit Ihren Hunden gehen-ja …genau, an der Straße… d.h. aber auch, Hund muss auf Bürgersteig machen… so hat er Durchfall muss es liegen bleiben…

    Um zum Schluss zu kommen, denn ganz ehrlich stinkt mir das Thema hier ganz schön…
    MEINE MEINUNG: So wie es für Kinder überall Spielplätze gibt, sollte es für Hunde Auslaufmöglichkeiten wie Feldlager, Hessenschanze und co. geben. Denn auch Hunde haben das gleiche Recht wie Kinder : SOZIALKONTAKTE!!!!!

    MIt freundlichen Grüßen

    Stefanie S. aus Kirchditmold

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  26. Anna W. sagt:

    @ Herrn Gebauer, obwohl ich meinen Hund immer festhalte wenn Kinder in der Nähe sind, muß ich einie kritische Anmerkungen machen. Es gibt in Kassel keine allgemeine Anleinpflicht. Die Gebiete in welchen Hunde an die Leine genommen werden müssen, sind ausgewiesen und gekennzeichnet. Das Gebiet am Geilebach gehört definitiv nicht dazu. Sie sollten sich informieren bevor sie hier ein Gesetz bemühen, welches vor Jahren schon ausser Kraft gesetzt wurde.
    @Marco B. wenn sie einer der wenigen Radfahrer sind die klingeln, ich danke ihnen dafür. Ich bin froh über jeden Radfahrer der sich bemerkbar macht. Leider tun es viele nicht und denken man hätte hinten Augen bzw. man könne sie auch so hören. Ich kann es nicht und bin schon öfter knapp einen Unfall entgangen. ICH und nicht mein Hund, denn der hat gute Ohren und geht aus dem Weg.

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  27. Andreas Ernst sagt:

    Sehr geehrter Herr Genzel,
    sie haben mein vollstes Verständnis für diese Situationen, die ich bereits mehrmals persönlich erleben durfte. Dieses Thema wiederholt sich Jahr für Jahr ohne das wirkilch etwas passiert. Dies liegt an der Einstellung der Menschen, die meinen Ihnen gehört die Welt, denn schließlich zahlen sie Steuern. Dazu gehören nicht nur Hundebesitzer, die andere ignorieren, sondern auch Autofahrer, die im Halteverbot vor der Kita parken oder betrunkene und in den Sandkasten urinierende Jugendliche auf den Spielplätzen. Doch was kann man tun, wenn diese Verstöße nicht verfolgt, geahndet oder überhaupt angesprochen werden? Das Ordnungsamt der Stadt Kassel scheint nicht die richtige Lösung zu sein, gerade aus der Selbsterfahrung heraus. Man könnte Gesprächskreise veranstalten, den Ortsbeirat anrufen oder die Öffentlichkeit informieren. Erreichen werden sie hiermit einen kurzen Moment der Entrüstung und dann wird dem Alltag wieder nachgegangen, etwas wesentliches wurde aber nie verändert. Solange sich die Einstellung der Personen, die wissen das sie Falsches tun nicht verändert, wird es diese Probleme immer geben.
    Zur Problematik Hundehaufen empfehle ich einen Gang an der Wegmann Strasse von der Schule bis zum Ende des Friedhofes.
    PS: Übrigens lasse ich meine Kinder ihr großes Geschäft auch nicht auf der Straße verrichten, nur weil ich in diesem Land Steuern zahle!
    PSS: Es gibt auch vorbildliche Hundehalter, wie meine Nachbarin.
    Andreas Ernst
    FDP Ortsverband Harleshausen/Jungfernkopf/Kirchditmold

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    • Marco Genzel sagt:

      Sehr geehrter Herr Ernst,

      Sie haben Recht. Damit, das Anwohner, die zufällig auf diesen Artikel stossen und diese Zustände bestätigen ist noch lange nichts geändert. Ein großes Problem ist hier tatsächlich die Haltung der Stadt, oder des Ordnungsamtes. Auch hier habe ich Ihre Erfahrung wiederholt und habe mir am Telefon anhören müssen, das hier angeblich keine Anleinpflicht gilt und das nichts unternommen wird.
      Ich denke, das diese Zustände wirklich Thema im Ortsbeirat werden müssen. Es handelt sich ja nicht um Einzelfälle, sondern um ein andauerndes Problem. Und hier wäre mit einigen simplen Schildern, die an eine noch auszuweisende Anleinpflicht erinnern, ein Schritt in die richtige Richtung getan.
      Solange weiterhin nichts passiert, sehe ich den Tag kommen, an dem die Konfrontation von Seiten der Hundebesitzer in einer Schlägerei, oder einer Bissatacke eines Hundes endet. An ein verletztes Kind möchte ich erst gar nicht denken. Dann wird das Geschrei groß sein und keiner will von den Zuständen gewusst haben.
      Und ich male hier nicht etwa schwarz. Nein, ich habe eine Situation aus nächster Nähe miterlebt, bei der eine zweifache Hundebesitzerin nur noch eine zusätzliche dämliche Bemerkung davon entfernt war von einem Vater Prügel zu beziehen. Soweit sollte man es nicht kommen lassen.
      Ich selbst hatte gerade letzte Woche ein Gespräch mit einer Hundehalterin, die mit zwei unangeleinten Schäferhunden unterwegs war. Ich habe sie natürlich mit meinem kleinen Kind an der Hand darauf angesprochen. Sie hat sich zwar meine Argumente angehört, aber ihre Haltung, das die Kinder erzogen werden müssten um keine Angst vor Hunden zu haben, zeugte wieder von einer anderen Realität der Hundehalter. Meine Bitte um das Anleinen in Gegenwart von Kindern wurde natürlich ignoriert.

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  28. Mario B. sagt:

    Der Beitrag spricht mir auch aus der Seele, ich fahre den o.g. Bereich täglich von Vellmar nach Wilhelmshöhe mit dem Fahrrad zur Arbeit, auf unterschiedlichen Routen und habe sehr viel erlebt in den vergangenen 3 Jahren.

    Im Bereich Geilebach, Steinstücker Weg, Zum Feldlager ist die Str. ca. 2,50 m – 3 m breit, dort gehen die Hundehalter nebeneinander, die Hunde freilaufend und auf klingeln werden sie böse und beschimpfen einen als A…….. und lächeln einen dabei dreist an !!! Das kann so nicht sein, ich komme mit allen gut aus, ob ältere oder Mütter mit Kinderwagen, das klappt alles sehr reibungslos und tolerant, aber die Hundehalter denken sie können sich alles erlauben.

    Mir ist schon passiert morgens um 6.30 Uhr im dunkeln das plötzlich so ein 20 Kg Hund vor mir stand, der Halter weit entfernt, seit dem habe ich entsprechendes Material zur Gegenwehr dabei und die Nummer vom Ordnungsamt und Polizei im Handy griffbereit. Dort muss einfach viel mehr kontrolliert werden, aber das wird wohl nicht einfach werden. Ich würde meine Kinder dort nicht allein laufen lassen.
    Es muss wohl erst etwas passieren, das reagiert wird.

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  29. Tobias Gebauer sagt:

    Der Beitrag spricht uns aus der Seele! Wir sind vor ca. 2 Jahren an den Jungfernkopf gezogen, mit 3 Kleinkindern. Was wir auf normalen Spaziergängen in puncto Hunde bisher durchmachten, ist unbeschreiblich. Von Attacken gegen die Kinder (auf dem Spielplatz!) über Hundehaufen-Teppiche bis hin zu schlimmsten Beleidigungen war alles dabei. Wir müssen unsere Kinder an die Hand nehmen, damit die Hunde frei laufen können! HALLO? Es ist vollkommen egal, ob jemand seinen Hund als ungefährlich einstuft. Das Gesetz verpflichtet ihn auch hier oben zum Anleinen, zumindest in Gegenwart der Kinder. Dazu bedarf es auch keiner Extra-Einladung, wie mancher zu glauben scheint. Und zum Freilaufen lassen gibt es gekennzeichnete Flächen. Ich entscheide auch nicht, dass ich der beste Autofahrer der Welt bin und rase die Wegmannstraße mit 50-60 km/h am Kindergarten vorbei! Wohl gemerkt, es gibt sehr löbliche Außnahmen – Leute, die ihre Hunde in Gegenwart der Kinder anleinen oder festhalten. Aber die Ignoranz und Dreistigkeit manch anderer bringt bei uns das Fass allmählich zum Überlaufen…

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  30. David Jonas P. sagt:

    Ähmmm, sorry, kleine Berichtigung am letzten Satz:

    Es sollte heißen: Was zu viel ist, ist zu viel. :-))))

    Euer David Jonas P. Bei Fragen dazu, einfach SMS senden: 01577-9489765

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  31. David Jonas P. sagt:

    Ach, die Hundescheiße bei euch im reichen Stadtteil Jungfernkopf ist noch gar nichts. Ihr solltet mal bei uns im Stadtteil Wesertor entlanglaufen. Da liegt so viel Hundescheiße herum, dass man den Asphalt schon gar nicht mehr sehen kann. Ständig tappe ich in so einer verschissenen Miene hinein. Und das sind nicht irgendwelche Hundehaufen, das sind so richtige brocklige Riesenhaufen. Mir und vielen anderen hundelosen Bürgern stinkt das, im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn man die Hundebesitzer darauf anspricht, dann werden die auch noch frech und drohen mit Schlägen. Einmal hat mir sogar einer ganz dreist seien blöden Köter hinterher gejagt. Mann, das war ein richtig fieser Rottweiler. Ihr könnt gar nicht glauben, wie ich gerannt bin. Im letzten Moment konnte ich noch über einer Mauer springen und so den Köter abhängen. Wäre die Mauer nicht da gewesen, dann wäre ich jetzt Hackfleisch. Die Stadt Kassel macht nichts dagegen. Hier im Wesertor widerspricht sich eine Hundehaltung ohnehin schon: Wesertor ist der ärmste Stadtteil Kassels. Die Leute hier im Wesertor sind so arm, dass die sich noch nicht einmal Brot leisten können. Viele leben hier vom Müll. Auch ich muss vom Müll leben, denn auch ich bin sehr arm. Die Armen werden alle zum Stadtteil Wesertor abgeschoben. Und viele von den armen Menschen besitzen einen Hund. Wie geht das denn? Die ham alle nix zu fressen, wollen aber einen Hund halten?! Ein Hund ist teuer. Ich habe mal einen Penner gefragt, wie er es schafft einen Hund halten zu können. Der sagte mir doch glatt, dass er auf sein Fressen verzichtet und alles lieber seinem Hund gibt. Er liebe sein Hund so sehr, dass er lieber selber sterben würde, als dass er seinen bescheuerten, hässlichen Drecksköter verhungern ließe. Das ist doch nicht normal?! Da übertreibt doch jemand mit der Hundeliebe. Dann ist am Katzensprung so eine Frau. Die Frau sieht total scheiße aus und besitzt auch noch 2 von diesen Drecksviechern. Die lässt absichtlich die Wiese vorm Waschsalon von den Hunden zukacken, weil diese Eule so faul ist bis zur Hundewiese am Finkengherd zu laufen. Die ist doch nicht ganz sauber im Kopf. Der ganze Gestank der voll geschissenen Wiese zieht in den Waschsalon hinein und somit auch in die frisch gewaschene Wäsche der Kunden ein. Die Frau einmal darauf angesprochen, ruft die Alte ihre Freunde. Das sind so richtige Asoziale und wollen dann einen aufs Maul schlagen. Aaaaaaa sss oooo zzzz ii aaaa lll. 1000x habe ich schon anonym beim Ordnungsamt angerufen und sie gebeten, gegen diese Frau vorzugehen, doch die wollen nichts unternehmen. Die erzählen dann einen davon, dass das nicht denen ihre Zuständigkeit wäre. Also mir reichst langsam. Vielleicht sollte ich ja mal viel Fleisch beim Metzger kaufen, sehr viel Fleisch. Das würde ich dann präparieren und es um das gesamte Wesertor auslegen. Dann wurde ich laut lachen, wenn die Hundehalter um ihre ach so tollen Lieblinge trauern. Ich habe von dieser Hundescheiße die Schnauze gestrichen voll. Ich weis, die Hunde können nichts dazu, doch soll ich etwa den Hundehaltern was antun? Nein, das geht gar nicht: Dann sollten lieber die Hunde draufgehen, da wäre meine Strafe geringer, wenn es mal rauskämme. Vielleicht gerate ich an einen Richter, der auch Hunde ebenfalls hasst. Der würde mich dann freisprechen und mich belohnen. Ich mag eigentlich Tiere, aber was zu weit geht ist zu weit.

    Euer David Jonas P. Bei Fragen dazu, einfach SMS senden: 01577-9489765

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